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sternbedeckungen

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sternbedeckungen [2024/04/08 14:38] – [Bedeckungszeitpunkt] hcgreiersternbedeckungen [2024/12/20 01:38] (aktuell) – Externe Bearbeitung 127.0.0.1
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 Zu Beginn benötigt man die Positionen der Sterne, die man aus unzähligen Katalogen wie z.B. den PPM (Position and Proper Motion Katalog), den SAO Katalog (Smithonian Astrophysical Observatory), sowie der Uranometria 2000,0 entnehmen kann. Die Kataloge haben ein Äquinoktium, sowie eine Rubrik der Eigenbewegungen $\mu_{\alpha}$ und $\mu_{\delta}$ der Sterne mit $t_0$ als der Katalogepoche und t als den gesuchten Zeitpunkt. Zu Beginn benötigt man die Positionen der Sterne, die man aus unzähligen Katalogen wie z.B. den PPM (Position and Proper Motion Katalog), den SAO Katalog (Smithonian Astrophysical Observatory), sowie der Uranometria 2000,0 entnehmen kann. Die Kataloge haben ein Äquinoktium, sowie eine Rubrik der Eigenbewegungen $\mu_{\alpha}$ und $\mu_{\delta}$ der Sterne mit $t_0$ als der Katalogepoche und t als den gesuchten Zeitpunkt.
-$$\alpha\left(t\right) = \alpha_0 + \mu_\alpha \left(t - t_0\right) + 
-\quad\text{und}\quad +\[\begin{align} 
-\delta\left(t\right) = \delta_0 + \mu_\delta \left(t - t_0\right)$$+\alpha\left(t\right) &= \alpha_0 + \mu_\alpha \left(t - t_0\right) \quad\textsf{und} \\ 
 +\delta\left(t\right) &= \delta_0 + \mu_\delta \left(t - t_0\right) 
 +\end{align}\tag{1}\]
  
 Ist die Eigenbewegung berücksichtigt, so muss die [[:koordinatenreduktion#aberration|Aberration]], die [[:koordinatenreduktion#praezession|Präzession]], die [[:koordinatenreduktion#nutation|Nutation]] und die [[:koordinatenreduktion#refraktion|Refraktion]] angebracht werden. Man bekommt die scheinbaren Koordinaten $\alpha_*$ und $\delta_*$. Ist die Eigenbewegung berücksichtigt, so muss die [[:koordinatenreduktion#aberration|Aberration]], die [[:koordinatenreduktion#praezession|Präzession]], die [[:koordinatenreduktion#nutation|Nutation]] und die [[:koordinatenreduktion#refraktion|Refraktion]] angebracht werden. Man bekommt die scheinbaren Koordinaten $\alpha_*$ und $\delta_*$.
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 Die Konjunktionszeit $t_c$ des Sterns mit dem Mond ermittelt man wieder mit der [[:iteration#regula_falsi|Regula Falsi]] und dem [[:iteration#pegasus_verfahren|Pegasus-Verfahren]]: Die Konjunktionszeit $t_c$ des Sterns mit dem Mond ermittelt man wieder mit der [[:iteration#regula_falsi|Regula Falsi]] und dem [[:iteration#pegasus_verfahren|Pegasus-Verfahren]]:
-{{tablelayout?rowsHeaderSource=Auto&colwidth="550px"&float=center}} 
-| $$t_c = t_2 - \Delta\alpha_2\cdot \frac{t_2 - t_1}{\Delta\alpha_2 - \Delta\alpha_1} \quad\text{ mit } \Delta\alpha_i = \alpha_M\left(t_i\right) - \alpha_*$$  | 
  
-  * Ist $\alpha_M(t_c) \gt \alpha_*$ ersetzt man $t_1$ durch $t_c$, ist $\alpha_M(t_c)$ < $\alpha_*$ ersetzt man $t_2$ durch $t_c$. Es gilt dann wieder $\alpha_M(t_1)$ < $\alpha_*$ < $\alpha_M(t_2)$. 
-  *  
 \[\begin{align} \[\begin{align}
-\Delta\alpha_c \ \Delta\alpha_2 &\leq 0 \qquad\Rightarrow\qquad\text{ersetze } t_1,\Delta\alpha_1\text{ durch t_2, \Delta\alpha_2 \\ +t_c &= t_2 - \Delta\alpha_2\cdot \frac{t_2 - t_1}{\Delta\alpha_2 - \Delta\alpha_1}\\ 
-\Delta\alpha_c \ \Delta\alpha_2 &> 0 \qquad\Rightarrow\qquad\text{ersetze t_1,\Delta\alpha_1\text{ durch t_1, \frac{\Delta\alpha_1\Delta\alpha_2}{\Delta\alpha_2 + \Delta\alpha_c} +&\textsf{mit}\quad \Delta\alpha_i = \alpha_M\left(t_i\right) - \alpha_* 
-\end{align}\]+\end{align}\tag{2}\] 
 + 
 +  * Ist $\alpha_M(t_c) \gt \alpha_*$ ersetzt man $t_1$ durch $t_c$ 
 +  * Ist $\alpha_M(t_c) \lt \alpha_*$ ersetzt man $t_2$ durch $t_c$. \\ Es gilt dann wieder $\alpha_M(t_1) \lt \alpha_* \lt \alpha_M(t_2)$. 
 +  * Wenn $\Delta\alpha_c\cdot \Delta\alpha_2 \le 0$ \\ -> ersetze $t_1,\Delta\alpha_1durch $t_2,\Delta\alpha_2$ 
 +  * Wenn $\Delta\alpha_c\cdot \Delta\alpha_2 \gt 0\\ -> ersetze $t_1,\Delta\alpha_1durch $t_1,\frac{\Delta\alpha_1\cdot\Delta\alpha_2}{\Delta\alpha_1 + \Delta\alpha_c}$
  
 In beiden Fällen wird $t_2$, $\Delta\alpha_2$ durch $t_c$, $\Delta\alpha_c$ ausgetauscht. In beiden Fällen wird $t_2$, $\Delta\alpha_2$ durch $t_c$, $\Delta\alpha_c$ ausgetauscht.
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 ===== Schattenachse ===== ===== Schattenachse =====
  
-Die Bedingung für eine Sternbedeckung ist der Abstand d der Schattenachse zum Erdmittelpunkt: +Die Bedingung für eine Sternbedeckung ist der Abstand $dder Schattenachse zum Erdmittelpunkt: 
-$$d < R_E + R_M \approx 1,5 R_E \quad\text{und}\quad d = \Delta_M \ |\sin(\delta_M - \delta_*)| = |\vec{r}_M - (\vec{e}_*\cdot\vec{r}_M) \vec{e}_*| < 1,5 \ R_E$$+$$d < R_E + R_M \approx 1,5 R_E \quad\text{und}\quad d = \Delta_M \ |\sin(\delta_M - \delta_*)| = |\vec{r}_M - (\vec{e}_*\cdot\vec{r}_M) \vec{e}_*| < 1,5 \ R_E\tag{3}$$
  
-Ausserhalb der 1,5 Erdradien findet keine Bedeckung statt.+Ausserhalb von $1.5Erdradien findet keine Bedeckung statt.
  
-$\vec{r}_M$ = $\vec{r}_M$($\alpha_M$$\delta_M$$\Delta_M$) sind die geozentrisch - äquatorialen Mondkoordinaten. Die Mondkoordinaten im Bezugssystem der Fundamentalebene sind+$\vec{r}_M$ = $\vec{r}_M \left(\alpha_M, \delta_M, \Delta_M \right)sind die geozentrisch-äquatorialen Mondkoordinaten. \\ 
 +Die Mondkoordinaten im Bezugssystem der Fundamentalebene sind dann
 \[\left(\begin{aligned} \[\left(\begin{aligned}
-& \cos(d_M) \cos(a_M) \\ +& \cos(d_M)\cdot \cos(a_M) \\ 
-& \cos(d_M) \sin(a_M) \\+& \cos(d_M)\cdot \sin(a_M) \\
 & \sin(d_M) & \sin(d_M)
 \end{aligned}\right) \end{aligned}\right)
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 \end{aligned}\right) \end{aligned}\right)
 = \left(\begin{aligned} = \left(\begin{aligned}
-& + \cos(\delta_M) \sin(\alpha_M - \alpha_*) \\ +& + \cos(\delta_M)\cdot \sin(\alpha_M - \alpha_*) \\ 
-& - \cos(\delta_M) \cos(\alpha_M - \alpha_*) \sin(\delta_*) + \sin(\delta_M) \cos(\delta_*) \\ +& - \cos(\delta_M)\cdot \cos\big(\alpha_M - \alpha_*\big)\cdot \sin(\delta_*) + \sin(\delta_M)\cdot \cos(\delta_*) \\ 
-& + \cos(\delta_M) \cos(\alpha_M - \alpha_*) \cos(\delta_*) + \sin(\delta_M) \sin(\delta_*) +& + \cos(\delta_M)\cdot \cos\big(\alpha_M - \alpha_*\big)\cdot \cos(\delta_*) + \sin(\delta_M)\cdot \sin(\delta_*) 
-\end{aligned}\right)\]+\end{aligned}\right)\tag{4}\]
  
-===== geographische Position =====+===== Geographische Position =====
  
-Ebenso wird die [[:zeiteingabe#geographische_koordinaten|geographische Position]] $\lambda_0$, $\beta_0$ des Beobachters $\vec{e}_G$($\lambda_0$$\beta_0$mit der [[:zeiteingabe#sternzeit|Sternzeit]] $\theta_0$ gebraucht.+Ebenso wird die [[:zeiteingabe#geographische_koordinaten|geographische Position]] $\lambda_0$, $\beta_0$ des Beobachters $\vec{e}_G \big(\lambda_0, \beta_0\big)$ mit der [[:zeiteingabe#sternzeit|Sternzeit]] $\theta_0$ gebraucht.
  
-\[\left( +\[\left( \begin{aligned} & \cos(d_G)\cdot \cos(a_G) \\ & \cos(d_G)\cdot \sin(a_G) \\ & \sin(d_G) \end{aligned} \right) = \left( \begin{aligned} x_G \\ y_G \\ z_G \end{aligned} \right) = \left( \begin{aligned} & \cos(\beta_0)\cdot \cos\big(\theta + \lambda_0\big) \\ & \cos(\beta_0)\cdot \sin\big(\theta + \lambda_0\big) \\ & \sin(\beta_0) \end{aligned} \right)\tag{5}\]
-\begin{aligned} +
-& \cos(d_G) \cos(a_G) \\ +
-& \cos(d_G) \sin(a_G) \\ +
-& \sin(d_G) +
-\end{aligned} +
-\right) = \left( +
-\begin{aligned} +
-x_G \\ y_G \\ z_G +
-\end{aligned} +
-\right) = \left( +
-\begin{aligned} +
-& \cos(\beta_0) \cos(\theta + \lambda_0) \\ +
-& \cos(\beta_0) \sin(\theta + \lambda_0) \\ +
-& \sin(\beta_0) +
-\end{aligned} +
-\right)\]+
  
 Der Verlauf der Sternbedeckung hängt von den Differenzen $f = x_M - x_G$ und $g = y_M - y_G$ ab. Ist der Abstand $h = \sqrt{f^2 + g^2}$ des Beobachters von der Mondschattenmitte (des Sterns auf der Erdoberfläche) kleiner als der Mondradius $R_M$, so findet eine Sternbedeckung am Ort des Beobachters statt. Die Ein- und Austrittszeit berechnet man mit: Der Verlauf der Sternbedeckung hängt von den Differenzen $f = x_M - x_G$ und $g = y_M - y_G$ ab. Ist der Abstand $h = \sqrt{f^2 + g^2}$ des Beobachters von der Mondschattenmitte (des Sterns auf der Erdoberfläche) kleiner als der Mondradius $R_M$, so findet eine Sternbedeckung am Ort des Beobachters statt. Die Ein- und Austrittszeit berechnet man mit:
-$$s(t) = f(t)^2 + g(t)^2 - R_M^2$$+$$s(t) = f(t)^2 + g(t)^2 - R_M^2\tag{6}$$
  
-s(t) wird 2,5 Stunden vor und nach der Bedeckung viertelstündlich neu berechnet. Daraus werden beiden Nullstellen t$_0$ der Gleichung ermittelt. Man kann in erster Näherung $t_c$ zur viertelstündlichen Berechnung nehmen.+$s(t)wird $2.5Stunden vor und nach der Bedeckung viertelstündlich neu berechnet. Daraus werden die beiden Nullstellen t$_0$ der Gleichung ermittelt. Man kann in erster Näherung $t_c$ zur viertelstündlichen Berechnung nehmen.
  
 ===== Positionswinkel ===== ===== Positionswinkel =====
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 g \\ f g \\ f
 \end{aligned} \end{aligned}
-\right)\]+\right)\tag{7}\]
  
 ===== Zeitreduktion ===== ===== Zeitreduktion =====
  
 Die Sternbedeckungen werden von Sternwarten und Observatorien mit den geographischen Koordinaten $\lambda_{st}$, $\beta_{st}$ herausgegeben. Mit der Gleichung Die Sternbedeckungen werden von Sternwarten und Observatorien mit den geographischen Koordinaten $\lambda_{st}$, $\beta_{st}$ herausgegeben. Mit der Gleichung
-$$t = a (\lambda_0 - \lambda_{st}) + b (\beta_0 - \beta_{st})$$+$$t = a\cdot (\lambda_0 - \lambda_{st}) + b\cdot (\beta_0 - \beta_{st})\tag{8}$$
  
-kann man diese auf die geographischen Koordinaten $\lambda_0$, $\beta_0$ des Beobachters umgerechnet werden. a und b sind die sogenannten Stationskoeffizienten von den eben genannten Instituten. Eine Sternbedeckung wird ferner zu einer ersten Abschätzung der Ephemeridenzeit $\Delta$T benutzt: +kann man diese auf die geographischen Koordinaten $\lambda_0$, $\beta_0$ des Beobachters umgerechnet werden. $aund $bsind die sogenannten **Stationskoeffizienten** von den eben genannten Instituten. Eine Sternbedeckung wird ferner zu einer ersten Abschätzung der Differenz zur Ephemeridenzeit $\Delta Tbenutzt: 
-$$\Delta T = \frac{s(t) - t_{ut}}{1 + a \ 0,25^{\circ/m}}$$+$$\Delta T = \frac{s(t) - t_{ut}}{1 + a\cdot 0.25^{\circ/m}}\tag{9}$$
  
-s(t) ist der berechnete und t$_{ut}$ der beobachtete Bedeckungszeitpunkt.+$s(t)ist der berechnete und $t_{ut}$ der beobachtete Bedeckungszeitpunkt.
  
 ===== Planetenbedeckungen ===== ===== Planetenbedeckungen =====
  
-Der Mond bedeckt hin und wieder auch die Planeten. Die Gleichungen sind f"ur die Planetenbedeckungen die gleichen wie bei den Sternbedeckungen, nur die Ausdehnung des Planetenscheibchens (Venusphasen, Saturnringe und Jupiterabplattung!) ist zu berücksichtigen. Das Phänomen der Planetenbedeckung entspricht einer Sonnenfinsternis, deshalb ist auch analog zur Sonnenfinsternis vorzugehen. Die Kontaktdauer ist dann $\tau$ ([[:literaturhinweise#books_roth|Handbuch für Sternfreunde]]) +Der Mond bedeckt hin und wieder auch die Planeten. Die Gleichungen sind für die Planetenbedeckungen die gleichen wie bei den Sternbedeckungen, nur die Ausdehnung des Planetenscheibchens (Venusphasen, Saturnringe und Jupiterabplattung!) ist zu berücksichtigen. Das Phänomen der Planetenbedeckung entspricht einer Sonnenfinsternis, deshalb ist auch analog zur Sonnenfinsternis vorzugehen. Die Kontaktdauer ist dann $\tau$ ([[:literaturhinweise#books_roth|Handbuch für Sternfreunde]]) 
-$$\tau = \varnothing \ (\alpha_M - \alpha_P) \ \sin(P) - (\delta_M - \delta_P) \ \cos(P) |$$+ 
 +$$\tau = \varnothing \cdot \vert (\alpha_M - \alpha_P) \cdot \sin(P) - (\delta_M - \delta_P) \ \cos(P) \vert\tag{10}$$ 
 + 
 +mit den Koordinaten des Mondes (Index $M$) und der Planeten (Index $P$).
  
-mit den Koordinaten des Mondes (Index Mund der Planeten (Index P).+Das Phänomen der Sternbedeckung durch die Planeten berechnet sich wie eine Sternbedeckung durch den Mond. Man ersetzt die Koordinaten des Erdmondes $\vec{r}_M \big(\alpha_M, \delta_M, \Delta_M\big)$ gegen die des Planeten $\vec{r}_P\big(\alpha_P, \delta_P, \Delta_P\big)$Als Bedingung für eine planetare Sternbedeckung kann der folgende Ausdruck Auskunft geben ([[:literaturhinweise#books_seidelmann|Explanatory Supplement]]):
  
-Das Phänomen der Sternbedeckung durch die Planeten berechnet sich wie eine Sternbedeckung durch den Mond. Man ersetzt die Koordinaten des Erdmondes $\vec{r}_M$($\alpha_M$, $\delta_M$, $\Delta_M$) gegen die des Planeten $\vec{r}_P$($\alpha_P$, $\delta_P$, $\Delta_P$). Als Bedingung für eine planetare Sternbedeckung kann der folgende Ausdruck Auskunft geben ([[:literaturhinweise#books_seidelmann|Explanatory Supplement]]): +$$\vert\delta_P - \delta_*\vert \lt \frac{\pi_P + \frac{\varnothing}{2}} {\vert\sin(P)\vert}\tag{11}$$
-$$|\delta_P - \delta_*| < \frac{\pi_P + \varnothing/2} {|\sin(P)|}$$+
  
-P ist der Positionswinkel der Bewegungsrichtung des Planeten und $\pi_P$ die entsprechende Parallaxe.+$Pist der Positionswinkel der Bewegungsrichtung des Planeten und $\pi_P$ die entsprechende Parallaxe.
  
 ===== Legende ===== ===== Legende =====
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 $\alpha_M$, $\delta_M$ = geozentrisch äquatoriale Koordinaten des Mondes \\ $\alpha_M$, $\delta_M$ = geozentrisch äquatoriale Koordinaten des Mondes \\
 $\lambda_{st}$, $\beta_{st}$ = Ort der Observatorien \\ $\lambda_{st}$, $\beta_{st}$ = Ort der Observatorien \\
-s(t) = Ein- und Austrittszeit \\+$s(t)= Ein- und Austrittszeit \\
 $\tau$ = Kontaktdauer \\ $\tau$ = Kontaktdauer \\
-P = Positionswinkel für Ein-/Austritt des Sterns \\ +$P= Positionswinkel für Ein-/Austritt des Sterns \\ 
-a, b = Stationskoeffizienten \\ +$a, b= Stationskoeffizienten \\ 
-t = Hilfswert (keine Zeiteinheit) \\+$t= Hilfswert (keine Zeiteinheit) \\
 $t_c$ = berechnete Konjunktionszeit \\ $t_c$ = berechnete Konjunktionszeit \\
 $t_{ut}$ = beobachtete Konjunktionszeit \\ $t_{ut}$ = beobachtete Konjunktionszeit \\
-$\varnothing$ = scheinbarer Planetendurchmesser+$\varnothing$ = //scheinbarer// Planetendurchmesser
 </WRAP> </WRAP>
sternbedeckungen.1712579911.txt.gz · Zuletzt geändert: 2024/12/20 01:36 (Externe Bearbeitung)

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