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| Stephen Hawking galt nach Albert Einstein als die Verkörperung eines Genies der Gegenwart. Seit 1968 durch eine tückische Lähmungskrankheit an dem Rollstuhl gefesselt und ständig auf die Hilfe anderer angewiesen, durchdrang sein stets freier Geist die unermessliche Weite von Raum und Zeit, um dem Universum die letzten Geheimnisse zu entreissen. So entdeckte er 1974 die Hawking Strahlung, die besagt, daß auch Schwarze Löcher Strahlung emittieren. 1985 verlor er durch eine Lungenentzündung seine Stimme, die durch einen Sprachcomputer ersetzt wurde. Diese Stimme wurde sein Markenzeichen und tat seiner Berühmtheit keinen Abbruch. Seine theoretischen Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Schwarzen Löcher setzte er ungebrochen weiter fort. Buchveröffentlichungen wie >> | Stephen Hawking galt nach Albert Einstein als die Verkörperung eines Genies der Gegenwart. Seit 1968 durch eine tückische Lähmungskrankheit an dem Rollstuhl gefesselt und ständig auf die Hilfe anderer angewiesen, durchdrang sein stets freier Geist die unermessliche Weite von Raum und Zeit, um dem Universum die letzten Geheimnisse zu entreissen. So entdeckte er 1974 die Hawking Strahlung, die besagt, daß auch Schwarze Löcher Strahlung emittieren. 1985 verlor er durch eine Lungenentzündung seine Stimme, die durch einen Sprachcomputer ersetzt wurde. Diese Stimme wurde sein Markenzeichen und tat seiner Berühmtheit keinen Abbruch. Seine theoretischen Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Schwarzen Löcher setzte er ungebrochen weiter fort. Buchveröffentlichungen wie >> | ||
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| Schließlich schlug Ranseier vor, zur Erklärung der beiden Kernkräfte den Raum mit 25 statt mit drei Dimensionen auszustatten. Die Fachwelt hatte nur Spott und Hohn für ihn, denn ein Raum kann nicht mehr als drei Dimensionen haben, sonst wären die Naturgesetze völlig anders. Als aber dann Schwartz und Green die gleiche Idee veröffentlichten und meinten, die Zusatzdimensionen wären sozusagen beinahe gar nicht, aber irgendwie halt doch vorhanden, wurde sie akzeptiert und als " | Schließlich schlug Ranseier vor, zur Erklärung der beiden Kernkräfte den Raum mit 25 statt mit drei Dimensionen auszustatten. Die Fachwelt hatte nur Spott und Hohn für ihn, denn ein Raum kann nicht mehr als drei Dimensionen haben, sonst wären die Naturgesetze völlig anders. Als aber dann Schwartz und Green die gleiche Idee veröffentlichten und meinten, die Zusatzdimensionen wären sozusagen beinahe gar nicht, aber irgendwie halt doch vorhanden, wurde sie akzeptiert und als " | ||
| - | Seinen stärksten Auftritt hatte Karl Ranseier im JPL in Pasadena. Dort war er jedoch sturzbetrunken, | + | Seinen stärksten Auftritt hatte Karl Ranseier im JPL in Pasadena. Dort war er jedoch sturzbetrunken, |
| Karl Ranseier wurde auch Jean Meeus vorgestellt. Aber leider fälschlicherweise als Jakob M. Mierscheid. Jean Meeus zeigte kein Interesse an dem vermeintlichen Politiker. Und so blieb Karl Ranseier weiterhin unbekannt, auch wenn er sich zeitlebens dagegen wehrte, als Erfinder der Wolkenschieberstange zu gelten. | Karl Ranseier wurde auch Jean Meeus vorgestellt. Aber leider fälschlicherweise als Jakob M. Mierscheid. Jean Meeus zeigte kein Interesse an dem vermeintlichen Politiker. Und so blieb Karl Ranseier weiterhin unbekannt, auch wenn er sich zeitlebens dagegen wehrte, als Erfinder der Wolkenschieberstange zu gelten. | ||
portraits.1774446175.txt.gz · Zuletzt geändert: 2026/03/25 14:42 von quern