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| + | **Johann Franz Encke (1791-1865)** | ||
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| + | Franz Encke ist für die Entdeckung der Enckeschen Teilung der Saturnringe bekannt. Er beeinflußte die Berechnung der Bahnbestimmung bei Kometen und Planetoiden grundlegend sowie verbesserte in der Störungsrechnung die Methode von Cowell. Ein kurzperiodischer Komet trägt deshalb sein Namen: Der Enckesche Komet. Sein wissenschaftliches Wirken war zuerst an der Universität Göttingen unter Carl Friedrich Gauß, später an der Sternwarte Gotha (Berechnung der Venustransite und Bestimmung der Sonnenparallaxe) und an der Sternwarte Berlin, die er ausbauen ließ. Dort leitete er die Anfertigung des Sternkartenwerks der Berliner Akademie und gab das Astronomische Jahrbuch von 1827 bis 1863 heraus. Einer seiner Schüler war Wilhelm Julius Foerster. | ||
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| Simon Newcomb war ein bedeutender kanadischer Astronom des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, | Simon Newcomb war ein bedeutender kanadischer Astronom des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, | ||
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| + | **Theodor Egon Ritter von Oppolzer (1841-1886)** | ||
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| + | Theodor von Oppolzer war ein österreichischer Astronom deutscher Herkunft, der vor allem durch seinen Canon der Finsternisse (1887) und das zweibändige Lehrbuch der Bahnbestimmung von Kometen und Planeten weltweit bekannt wurde. Von ihm stammt die von Oppolzer Bedingung. Er war Universitätsprofessor in Wien, Mitglied mehrerer wissenschaftlicher Akademien und auch in der internationalen Erdmessung tätig. Seinen Namen erhielten auch der Asteroid (1492) Oppolzer und der Mondkrater Oppolzer. Sein Sohn, der Astronom Egon von Oppolzer (1869-1907), | ||
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| Er gilt als einer der bedeutendsten Physiker der Wissenschaftsgeschichte und weltweit als einer der bekanntesten Wissenschaftler der Neuzeit. Seine Forschungen zur Struktur von Materie, Raum und Zeit sowie zum Wesen der Gravitation veränderten maßgeblich das zuvor geltende newtonsche Weltbild. Sein Hauptwerk, die 1905 erschienene Relativitätstheorie, | Er gilt als einer der bedeutendsten Physiker der Wissenschaftsgeschichte und weltweit als einer der bekanntesten Wissenschaftler der Neuzeit. Seine Forschungen zur Struktur von Materie, Raum und Zeit sowie zum Wesen der Gravitation veränderten maßgeblich das zuvor geltende newtonsche Weltbild. Sein Hauptwerk, die 1905 erschienene Relativitätstheorie, | ||
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| - | Karl Stumpff ist durch sein dreibändiges Werk zur Himmelsmechanik bekannt, welches mit Manfred Schneiders vierbändiges Werk zur Standardliteratur gehört. Er war als Professor unter anderem in Göttingen, Breslau, Berlin, Graz und dann wieder in Göttingen tätig. Während dieser Zeit befasste er sich mit der Himmelsmechanik. 5 Jahre lang arbeitete er in den Sechzigern bei der NASA und befasste sich dort mit der Bahnbestimmung. Von ihm sind auch die Stumpffschen Funktionen. Sein Einfluss auf die Himmelsmechanik blieb jedoch gering, dennoch wurde der Asteroid (3105) Stumpff nach ihm benannt. | ||
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| Edwin Hubble war ein US-amerikanischer Astronom, der die moderne Sicht auf das Universum grundlegend veränderte. Mit seinen Beobachtungen konnte er zeigen, dass die (damals so genannten) Spiralnebel, | Edwin Hubble war ein US-amerikanischer Astronom, der die moderne Sicht auf das Universum grundlegend veränderte. Mit seinen Beobachtungen konnte er zeigen, dass die (damals so genannten) Spiralnebel, | ||
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| + | ** Karl Stumpff (1895-1970)** | ||
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| + | Karl Stumpff ist durch sein dreibändiges Werk zur Himmelsmechanik bekannt, welches mit Manfred Schneiders vierbändiges Werk zur Standardliteratur gehört. Er war als Professor unter anderem in Göttingen, Breslau, Berlin, Graz und dann wieder in Göttingen tätig. Während dieser Zeit befasste er sich mit der Himmelsmechanik. 5 Jahre lang arbeitete er in den Sechzigern bei der NASA und befasste sich dort mit der Bahnbestimmung. Von ihm sind auch die Stumpffschen Funktionen. Sein Einfluss auf die Himmelsmechanik blieb jedoch gering, dennoch wurde der Asteroid (3105) Stumpff nach ihm benannt. | ||
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| Stephen Hawking galt nach Albert Einstein als die Verkörperung eines Genies der Gegenwart. Seit 1968 durch eine tückische Lähmungskrankheit an dem Rollstuhl gefesselt und ständig auf die Hilfe anderer angewiesen, durchdrang sein stets freier Geist die unermessliche Weite von Raum und Zeit, um dem Universum die letzten Geheimnisse zu entreissen. So entdeckte er 1974 die Hawking Strahlung, die besagt, daß auch Schwarze Löcher Strahlung emittieren. 1985 verlor er durch eine Lungenentzündung seine Stimme, die durch einen Sprachcomputer ersetzt wurde. Diese Stimme wurde sein Markenzeichen und tat seiner Berühmtheit keinen Abbruch. Seine theoretischen Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Schwarzen Löcher setzte er ungebrochen weiter fort. Buchveröffentlichungen wie >> | Stephen Hawking galt nach Albert Einstein als die Verkörperung eines Genies der Gegenwart. Seit 1968 durch eine tückische Lähmungskrankheit an dem Rollstuhl gefesselt und ständig auf die Hilfe anderer angewiesen, durchdrang sein stets freier Geist die unermessliche Weite von Raum und Zeit, um dem Universum die letzten Geheimnisse zu entreissen. So entdeckte er 1974 die Hawking Strahlung, die besagt, daß auch Schwarze Löcher Strahlung emittieren. 1985 verlor er durch eine Lungenentzündung seine Stimme, die durch einen Sprachcomputer ersetzt wurde. Diese Stimme wurde sein Markenzeichen und tat seiner Berühmtheit keinen Abbruch. Seine theoretischen Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Schwarzen Löcher setzte er ungebrochen weiter fort. Buchveröffentlichungen wie >> | ||
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| Schließlich schlug Ranseier vor, zur Erklärung der beiden Kernkräfte den Raum mit 25 statt mit drei Dimensionen auszustatten. Die Fachwelt hatte nur Spott und Hohn für ihn, denn ein Raum kann nicht mehr als drei Dimensionen haben, sonst wären die Naturgesetze völlig anders. Als aber dann Schwartz und Green die gleiche Idee veröffentlichten und meinten, die Zusatzdimensionen wären sozusagen beinahe gar nicht, aber irgendwie halt doch vorhanden, wurde sie akzeptiert und als " | Schließlich schlug Ranseier vor, zur Erklärung der beiden Kernkräfte den Raum mit 25 statt mit drei Dimensionen auszustatten. Die Fachwelt hatte nur Spott und Hohn für ihn, denn ein Raum kann nicht mehr als drei Dimensionen haben, sonst wären die Naturgesetze völlig anders. Als aber dann Schwartz und Green die gleiche Idee veröffentlichten und meinten, die Zusatzdimensionen wären sozusagen beinahe gar nicht, aber irgendwie halt doch vorhanden, wurde sie akzeptiert und als " | ||
| - | Seinen stärksten Auftritt hatte Karl Ranseier im JPL in Pasadena. Dort war er jedoch sturzbetrunken, | + | Seinen stärksten Auftritt hatte Karl Ranseier im JPL in Pasadena. Dort war er jedoch sturzbetrunken, |
| Karl Ranseier wurde auch Jean Meeus vorgestellt. Aber leider fälschlicherweise als Jakob M. Mierscheid. Jean Meeus zeigte kein Interesse an dem vermeintlichen Politiker. Und so blieb Karl Ranseier weiterhin unbekannt, auch wenn er sich zeitlebens dagegen wehrte, als Erfinder der Wolkenschieberstange zu gelten. | Karl Ranseier wurde auch Jean Meeus vorgestellt. Aber leider fälschlicherweise als Jakob M. Mierscheid. Jean Meeus zeigte kein Interesse an dem vermeintlichen Politiker. Und so blieb Karl Ranseier weiterhin unbekannt, auch wenn er sich zeitlebens dagegen wehrte, als Erfinder der Wolkenschieberstange zu gelten. | ||
portraits.1774122105.txt.gz · Zuletzt geändert: 2026/03/21 20:41 von quern